Geotextilien unter Steinschüttungen
Stärkung des Basisschutzes:Verhindert, dass sich Steine in weiche Fundamente einbetten oder durch Wasser weggespült werden. Dadurch wird verhindert, dass die Steinschüttungsstruktur durch Verformung der Basis an Stabilität verliert und die Lebensdauer des Projekts verlängert.
Verbesserung der allgemeinen Schlagfestigkeit:Durch seine hohe Festigkeit und Reißfestigkeit verteilt es die Wassereinwirkung auf die Steinschüttung und verringert so das Risiko von Felsverschiebungen und -rollungen.
Reduzierung der Projektkosten:Da keine zusätzlichen dicken Schichten aus Polstermaterial erforderlich sind, kann das Geotextil direkt an Steinschüttungen unterschiedlicher Partikelgröße angepasst werden, was den Bauprozess rationalisiert.
Berücksichtigung der ökologischen Verträglichkeit:Hochwertige Geotextilien bieten eine hervorragende Durchlässigkeit, behindern den natürlichen Austausch von Boden und Wasser nicht und erhalten den ökologischen Kreislauf des Standorts.
Produkteinführung:
Geotextil unter Steinschüttung ist ein neues Funktionsmaterial, das speziell für Schutzanwendungen in der Wasserwirtschaft, im Transportwesen und im Küsteningenieurwesen entwickelt wurde. Seine Hauptfunktion besteht darin, als wichtiges Puffer- und Isolationsmedium zwischen der Steinschüttungsschicht und dem darunter liegenden Boden zu dienen. Durch die Verwendung eines hochfesten Faserwebverfahrens kombiniert dieses Produkt hervorragende Reißfestigkeit und Durchlässigkeit. Es verhindert wirksam, dass sich Steinschüttungen in weiche Untergründe einbetten, und fängt gleichzeitig ab, dass Bodenpartikel durch Wasser weggespült werden. Dadurch werden Verschiebungen und Zusammenbrüche der Steinschüttungsschutzstruktur durch Verformung der Basisschicht verhindert, was die Gesamtstabilität und Lebensdauer des Projekts erheblich verbessert. Darüber hinaus gewährleistet seine hervorragende Durchlässigkeit einen natürlichen Austausch von Boden und Wasser und erhält den ökologischen Kreislauf des Standorts.
Einige biologisch abbaubare Varianten reduzieren die langfristigen Umweltrückstände noch weiter und entsprechen damit dem Konzept des Green Engineering. Im Bauwesen macht es eine dicke zusätzliche Polsterschicht überflüssig und kann direkt mit Steinschüttungen unterschiedlicher Partikelgröße verwendet werden. Dies vereinfacht den Bauprozess, verkürzt die Bauzeiten und reduziert den Steinschüttungsverbrauch sowie die nachfolgenden Wartungskosten. Es ist vielseitig einsetzbar für eine Vielzahl von Schutzprojekten, darunter Uferschutz, Hafenterminals, Autobahnböschungen und Staudammbauwerke, und bietet doppelte Garantien für Projektsicherheit und Kostenkontrolle.
Produktparameter:
Projekt |
metrisch |
||||||||||
Nennfestigkeit/(kN/m) |
|||||||||||
6 |
9 |
12 |
18 |
24 |
30 |
36 |
48 |
54 |
|||
1 |
Längs- und Querzugfestigkeit / (kN/m) ≥ |
6 |
9 |
12 |
18 |
24 |
30 |
36 |
48 |
54 |
|
2 |
Maximale Dehnung bei Höchstlast in Längs- und Querrichtung/% |
30~80 |
|||||||||
3 |
CBR-Spitzendurchdringungsfestigkeit /kN ≥ |
0.9 |
1.6 |
1.9 |
2.9 |
3.9 |
5.3 |
6.4 |
7.9 |
8.5 |
|
4 |
Reißfestigkeit längs und quer /kN |
0.15 |
0.22 |
0.29 |
0.43 |
0.57 |
0.71 |
0.83 |
1.1 |
1.25 |
|
5 |
Äquivalente Blende 0,90 (0,95)/mm |
0,05 ~ 0,30 |
|||||||||
6 |
Vertikaler Durchlässigkeitskoeffizient/(cm/s) |
K× (10-¹~10-), wobei K=1,0~9,9 |
|||||||||
7 |
Breitenabweichungsrate /% ≥ |
-0.5 |
|||||||||
8 |
Abweichungsrate der Flächenmasse /% ≥ |
-5 |
|||||||||
9 |
Dickenabweichungsrate /% ≥ |
-10 |
|||||||||
10 |
Variationskoeffizient der Dicke (CV)/% ≤ |
10 |
|||||||||
11 |
Dynamische Perforation |
Einstichlochdurchmesser/mm ≤ |
37 |
33 |
27 |
20 |
17 |
14 |
11 |
9 |
7 |
12 |
Längs- und Querbruchfestigkeit (Greifmethode)/kN ≥ |
0.3 |
0.5 |
0.7 |
1.1 |
1.4 |
1.9 |
2.4 |
3 |
3.5 |
|
13 |
UV-Beständigkeit (Xenon-Bogenlampen-Methode) |
Beibehaltungsrate der Längs- und Querfestigkeit % ≥ |
70 |
||||||||
14 |
UV-Beständigkeit (Fluoreszenz-UV-Lampenmethode) |
Beibehaltungsrate der Längs- und Querfestigkeit % ≥ |
80 |
||||||||
Produktanwendungen:
I. Wasserbautechnik
1. Uferschutz
Beim Bau von Uferschutzanlagen an natürlichen oder künstlich sanierten Flüssen kann langfristige Erosion leicht zu Bodenverlust an den Uferböschungen führen. Steinschüttungen widerstehen zwar direkt dem Wassereinfluss, können sich aber leicht in weiche Uferböschungen eingraben oder durch Bodenaushöhlung zum Einsturz bringen. Geotextil unter Steinschüttungen, das zwischen Steinschüttungsschicht und Uferboden angebracht wird, isoliert beides wirksam. Es verhindert, dass die Steinschüttung in den weichen Boden einsinkt, und gewährleistet so die strukturelle Integrität der Steinschüttungsschicht und ihre anhaltende Erosionsbeständigkeit. Es fängt außerdem Bodenpartikel am Ufer ab und verhindert so, dass diese mit dem Wasser verloren gehen und Uferverformungen verursachen. Dieses Produkt ist besonders wirksam bei Flüssen mit häufigen saisonalen Überschwemmungen, da es den vorübergehenden äußeren Kräften von Überschwemmungen standhält, die Häufigkeit der Uferschutzarbeiten reduziert und einen sicheren Fluss und eine stabile Uferböschungen gewährleistet.
2. Stausee- und Dammschutz
Die flussaufwärts gelegenen Hänge von Stausee- und Dammdämmen sind ständig Wasserstandsschwankungen und Welleneinwirkungen ausgesetzt, wodurch der Dammboden anfällig für Verformungen durch Versickerung oder lokale Erosion wird. Beim Bau von Steinschüttungsschutz an den hochwasserzugewandten Hängen von Dämmen wird durch die Verlegung von Geotextil unter der Steinschüttung ein dreischichtiges Schutzsystem geschaffen: Boden – Geotextil – Steinschüttung. Die hohe Durchlässigkeit des Geotextils leitet nicht nur überschüssiges Wasser aus dem Dammkörper ab und beugt so Risiken wie Rohrbrüchen und Erdbewegungen durch übermäßigen osmotischen Druck vor, sondern verhindert auch, dass die Steinschüttung den Dammboden komprimiert und beschädigt. Darüber hinaus dämpft seine Reißfestigkeit die Auswirkungen von Wellen auf die Steinschüttung und verhindert so deren Verschiebung und Beschädigung der Schutzschicht des Damms. Dies ist eine entscheidende Garantie für den langfristig sicheren Betrieb von Staudämmen.
II. Verkehrstechnik
1. Autobahn-Hangschutz
Autobahnhänge, insbesondere in Berggebieten, sind häufig Risiken wie Regenwassererosion und Erdrutschen ausgesetzt. Steinschüttungen sind eine häufig verwendete Methode zur Hangverstärkung, aber der Boden an diesen Hängen ist oft locker, sodass die Steinschüttungen anfällig dafür sind, mit dem Boden abzusinken oder zu rutschen. Die Verwendung von Geotextilien unter Steinschüttungen beim Steinschüttungsschutz an Autobahnböschungen kann den Hangboden durch seine hohe Festigkeit zurückhalten und so seitliche Verschiebungen reduzieren. Außerdem isoliert es die Steinschüttung vom lockeren Boden und verhindert so, dass sie sich in den Boden eingräbt und zum Versagen der Schutzschicht führt. Darüber hinaus kann die Durchlässigkeit von Geotextilien in regenreichen Gebieten das Eindringen und Abfließen von Regenwasser von den Hängen beschleunigen und so verhindern, dass sich Regenwasser in den Hängen ansammelt und Erdrutsche verursacht, wodurch die Straßensicherheit gewährleistet und die Kosten für die Instandhaltung der Hänge gesenkt werden.
2. Projekte zum Schutz des Eisenbahnuntergrunds
Während des Betriebs sind Gleisuntergründe aufgrund von Zuglasten, Regenwassererosion und geologischen Setzungen anfällig für Verformungen und Hangeinbrüche. Geotextil unter Steinschüttungen spielt eine wichtige Rolle beim Schutz von Gleisböschungen oder Widerlagern. Erstens isoliert es die Steinschüttung vom Gleisfüllmaterial und verhindert so ungleichmäßige Setzungen durch Verdichtung. Zweitens fängt es Füllmaterialpartikel ab und verhindert so Erosion und Verlust durch Regenwasser. Dadurch bleibt die Stabilität der Gleisstruktur erhalten. Drittens ermöglicht seine hervorragende Flexibilität die Anpassung an kleinere Gleissenkungen. Dadurch werden setzungsbedingte Risse in der Schutzschicht vermieden und die Sicherheit des Schienenverkehrs gewährleistet.
III. Küsten- und Hafeningenieurwesen
1. Küstenstrandschutz
Küstengebiete sind der ständigen Einwirkung von Gezeiten und Wellen ausgesetzt, wodurch Strände anfällig für Erosion sind. Der Strandschutz durch Steinschüttungen ist eine wichtige Maßnahme zum Schutz der Küstenlandschaft. Küstenböden sind jedoch meist sandig, und Steinschüttungen können leicht im Sand versinken oder durch Wellen verdrängt werden. Nach dem Verlegen bildet Geotextil unter Steinschüttungen eine solide Isolationsschicht. Es verhindert, dass sich Steinschüttungen im sandigen Boden festsetzen und gewährleistet so die Wellenbeständigkeit der Steinschüttungsschicht. Es fängt außerdem Sandpartikel ab, verhindert so Gezeitenverluste und erhält die Integrität des Küstenstrandes. Dank seiner Salzkorrosionsbeständigkeit passt sich das Produkt auch an Meerwasserumgebungen an, verlängert die Lebensdauer von Schutzprojekten und schützt Küstenökosysteme und -einrichtungen.
2. Hafen- und Kaischutzprojekte
Hafen- und Kaimauern sind ständig Wellen und Schiffskollisionen ausgesetzt, wodurch die Steinschüttung anfällig für Schäden wird. Der Einsatz von Geotextil unter Steinschüttung in Hafenprojekten kann die Stabilität der Steinschüttung verbessern. Beim Bau der Wellenbrecher verteilt das Geotextil die Wellenbelastung auf die Steinschüttung, reduziert deren Verschiebung und gewährleistet die Schutzwirkung des Wellenbrechers im Hafen. Beim Kaimauerschutz verhindert seine Isolationsfunktion die Erosion des Kaimauerbodens und verhindert so ein Kippen und Einstürzen durch Bodenaushöhlung. Dank seiner Alterungsbeständigkeit passt sich das Produkt zudem an die komplexe Meeresumwelt von Häfen an, senkt die Wartungskosten und gewährleistet einen normalen Hafenbetrieb.
Geotextil unter Steinschüttung ist ein funktionales Schutzmaterial zwischen Steinschüttung und Boden und bietet vier Kerneigenschaften: Isolierung und Schutz, Stoßfestigkeit und Pufferung, Wasserdurchlässigkeit und Anpassungsfähigkeit sowie Umweltverträglichkeit. Seine Anwendungsgebiete umfassen den Wasserschutz (Uferschutz, Staudämme), den Transport (Autobahnböschungen, Bahnunterbau) und Küstenhäfen (Strandschutz, Kaischutz). Es verbessert die Projektstabilität, reduziert Wartungsaufwand und Anfangsinvestitionen und ist ein wichtiges Trägermaterial für eine Vielzahl von Schutzprojekten.





