Geoweb Systems

1. Steigern Sie die Tragfähigkeit der Fundamentierung:Das dreidimensionale Gitter strafft den Boden, verbessert die Tragfähigkeit der Fundamente, verringert das Setzen des Bodens und eignet sich hervorragend zur Behandlung weicher Fundamente.

2. Einfache Montage:Faltbarer Transport, schnelle Verlegung und Anschluss vor Ort – das spart Arbeitszeit und Kosten und eignet sich ideal für Projekte mit engem Zeitplan.

3. Hohe Widerstandsfähigkeit gegen Witterungseinflüsse:Er besteht aus hochfesten Materialien, die widerstandsfähig gegen Alterung und Korrosion sind, und hat in rauen Umgebungen eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten.

4. Kosteneinsparungen:Verringern Sie die Menge an Erdarbeiten sowie den Einsatz von Steinmaterialien, senken Sie die Beschaffungs- und Transportkosten und reduzieren Sie auch die späteren Wartungskosten.

5. Weit verbreitet in der Anwendung::Geeignet für verschiedene ingenieurtechnische Anwendungen wie Autobahnen, Eisenbahnen, Böschungen und Flüsse und erfüllt dabei vielfältige Funktionen.


Produktdetails

Produkteinführung

Grundlegende Attribute

Geoweb Systems bestehen aus dreidimensionalen Gitterplatten in wabenförmiger Struktur, die hauptsächlich aus hochdichtem Polyethylen hergestellt und mittels hochfesten Schweißverfahren verbunden werden. Sie können frei gefaltet und gelagert werden sowie vor Ort verlegt werden. Spezifikationen, Abmessungen, Höhe der Gitterzellen sowie Dicke der Platten können alle individuell angepasst werden. Das Material weist eine gute Flexibilität sowie eine hohe strukturelle Festigkeit auf, ist außerdem leicht und somit einfach zu transportieren und zu lagern. Es eignet sich für verschiedene geotechnische Baustellen.

Kernfunktionen

Sie verfügen über starke Fähigkeiten, das Erdreich seitlich zu fixieren, und halten Materialien wie Sand, Kies und Erde fest im Griff. Dadurch wird die Gesamttragfähigkeit der Fundamente erheblich verbessert und eine ungleichmäßige Setzung der Straßenoberfläche sowie der Fundamente verhindert. Sie können Hangböden stabilisieren, widerstehen der Erosion durch Regenwasser und Wasserströmungen und somit Erdrutsche sowie Bodenerosion vermeiden. Gleichzeitig optimieren sie die Entwässerungs- und Belüftungsbedingungen am Bauplatz und gewährleisten so ein Gleichgewicht zwischen technischer Stabilität und ökologischen Anforderungen. Zudem können sie zur Errichtung leichter Stützmauern sowie zur Stärkung von Fundamenten in weichen Böden eingesetzt werden.

Hauptmerkmale

Robuste und langlebige Konstruktion, widerstandsfähig gegen Säure- und Alkalibeschädigungen, anti-aging-Eigenschaften sowie UV-Schutz – somit nicht leicht beschädigt oder altert bei langfristiger Außennutzung; einfacher und schneller Bauverlauf, kein Bedarf an schweren Geräten, was die Bauzeit erheblich verkürzt; umweltfreundliche und energieeffiziente Materialien, wodurch der Verbrauch an hartem Baumaterial wie Zement und Stein reduziert wird und die Gesamtkosten des Projekts gesenkt werden; hohe Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Geländebedingungen – kann auch auf komplexen Flächen wie steilen Hängen, Senken oder weichen Bodenlagen verlegt werden und eignet sich daher für eine breite Palette von ingenieurtechnischen Anwendungen.


Geoweb Systems


Produktparameter

Bestellnummer



Roh- und verarbeitetes Material


Testgegenstand

 Einheit

Polyten

 Sulan

 Polyester




Extrudierter Typ

Dehnungsart

Extrudierter Typ

Dehnungsart

Extrudierter Typ

Dehnungsart

1

Zugfestigkeit

kN/m

≥20

≥100

≥23

≥100

≥30

≥120

2

Zugdehnung

%

≤15

≤15

≤15

-

3

Zugbruchdehnung

%

8–20

6–15

8–20

4

RußgehaltA

%

2.0 bis 3.0

5

Rußdispersion A

Unter zehn Datenelementen sollte höchstens eines der Stufe 3 und keine Datenelemente der Stufen 4 oder 5 enthalten sein.

6

200℃ Oxidationsinduktionszeit

min

≥20

≥20

7

Spannungsrissbildung unter Zugbelastung

H

≥300

8

B. Erhaltungsrate der Beständigkeit gegenüber künstlicher KlimaalterungB

%

≥80

9

Chemische BeständigkeitsleistungserhaltungsrateC

%

≥80


Produktanwendung

Geozellen sind dreidimensionale, wabenförmige Geosynthetikmaterialien, die aus hochfesten Polyethylen- oder Polypropylenblechen durch Schweißen oder Nageln hergestellt werden. Sie werden weit verbreitet in Projekten zur Stärkung von Straßen- und Eisenbahnuntergründen eingesetzt. Ihre Hauptfunktion ist klar: Durch dreidimensionale seitliche Begrenzungen sowie die Verteilung der Belastungen verbessern sie effektiv die Gesamtsteifigkeit des Untergrunds, verringern die Nachsetzung nach der Bauausführung und erhöhen die Stabilität des Untergrunds – was eine grundlegende Sicherheitsgarantie für die Bauwerke darstellt.


Das Verstärkungsprinzip der Geozellen zeigt sich hauptsächlich in drei zentralen Aspekten, die synergistisch zusammenwirken. Erstens sorgen die Geozellen für eine dreidimensionale seitliche Begrenzung der Bewegungen des Bodens. Nach dem Auslegen bilden sie eine durchgängige, wabenförmige Struktur. Das Befüllen dieser Struktur mit Zuschlagstoffen wie Zerkleinerter Stein oder Kies beschränkt die seitlichen Bewegungen des Bodens stark, wodurch seine Scherfestigkeit und Tragfähigkeit erheblich verbessert werden. Zweitens fördern die Geozellen die Verteilung der Belastungen – sie verteilen die Lasten von Fahrzeugen oder Zügen auf eine größere Fläche des Untergrunds, wodurch zusätzliche Spannungen an bestimmten Stellen reduziert werden und ungleichmäßige Setzungen sowie Deformationen minimiert werden. Drittens bieten die Geozellen eine umfassende Verstärkung des Untergrunds. Die Geozellen und die darin enthaltenen Füllstoffe sind fest miteinander verbunden und bilden so eine komplexe, Verbundstruktur, die die Gesamtintegrität und Steifigkeit des Untergrunds verbessert und gleichzeitig das Entstehen von Rissen sowie das Abrutschen von Böschungen effektiv verhindert.


Geocellen finden eine breite Anwendung beim Verstärken von Straßenuntergründen und bieten maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichen Verstärkungsanforderungen verschiedener Straßenabschnitte. Beim Verstärken von Grundlagen aus weichem Boden – beispielsweise auf weichen Bodenabschnitten von Autobahnen und erstklassigen Straßen – kann die Kombination aus „Sandpolsterung + Geocellen + zusätzlicher Vorbelastung“ nicht nur die Tragfähigkeit des Untergrunds um 30 bis 50 Prozent erhöhen, sondern auch das Nachsetzen des Untergrunds nach der Bauausführung auf maximal 10 Zentimeter begrenzen und gleichzeitig die Bauzeit verkürzen. Bei Aufschüttungsarbeiten an Brücken- und Durchlassbrücken kann das Verlegen von Geocellen effektiv die Unterschiede in der Steifigkeit zwischen Untergrund und Bauwerk verringern und das unterschiedliche Nachsetzen auf maximal 5 Millimeter begrenzen, wodurch das Problem des Nachsetzens der Anschlussflächen der Brücken grundlegend gelöst wird. In halbgefüllten bzw. halbgeschnittenen Bereichen, hochgefüllten Abschnitten sowie an Hangflächen kann das schichtweise Verlegen von Geocellen ungleichmäßiges Nachsetzen an der Schnittstelle zwischen neuem und altem Untergrund verhindern und ein Abrutschen von Hängen in hochgefüllten Bereichen ausschließen. Darüber hinaus können Geocellen in besonderen geologischen Gebieten wie windverwehtem Sand, gefrorenem Boden und Loess lockeres Füllmaterial fixieren, das Aufwärtsdriften von gefrorenem Boden verhindern und das Kollapsverhalten von Loess bekämpfen, wodurch die Festigkeit und Stabilität des Untergrunds umfassend gewährleistet wird.


Geoweb Systems


Geocellen spielen auch eine unersetzliche und entscheidende Rolle bei der Stärkung von Eisenbahnuntergründen. Bei der Verbesserung schwacher Untergründe sowohl für herkömmliche als auch für Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnen können mit Schotter gefüllte Geocellen eine 30–50 cm dicke Verbundschicht bilden, wodurch die Tragfähigkeit des Untergrunds von 80 kPa auf über 220 kPa gesteigert wird. Nachbausetzungen in Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnabschnitten lassen sich dabei auf maximal 5 mm begrenzen – was den Anforderungen an einen stabilen Betrieb von Hochgeschwindigkeitszügen voll und ganz entspricht. Bei der Behandlung von Untergründemängeln an bestehenden Eisenbahnstrecken werden mit Geocellen verstärkte Sandschichtungen eingesetzt, um häufig auftretende Probleme wie Schlammansammlungen, Setzungen und Deformationen wirksam zu bekämpfen. Dabei wird die kumulative Setzung auf nur noch 41 Prozent der bei herkömmlichen Sandschichtungen auftretenden Werte reduziert, während die jährliche Setzung um 59 Prozent verringert wird. Unter anderem haben die Eisenbahnstrecken Chengdu–Kunming und Yang’an durch die Anwendung dieser Methode effektive Lösungen für Untergründemängel gefunden. Darüber hinaus trägt die schrittweise Steifigkeitsanpassung der Geocellen bei der Stärkung von Übergangsbereichen zwischen Hochgeschwindigkeitsbrücken sowie von Bahnhofsuntergründen nicht nur dazu bei, die Anforderungen an einen stabilen Hochgeschwindigkeitsverkehr zu erfüllen, sondern verbessert auch effektiv die Tragfähigkeit sowie die Widerstandsfähigkeit des Bahnhofsuntergrunds gegenüber Belastungen.


Geocellen verfügen über zahlreiche wesentliche Vorteile, die es ihnen ermöglichen, sich an verschiedene komplexe Bauvorhaben anzupassen. Was die verwendeten Materialien betrifft, so ist das HDPE/HDPP-Material korrosionsbeständig und langlebig; es kann extremen Baubedingungen wie salzhaltigem Boden oder Frost-Tau-Zyklen standhalten und hat eine Nutzungsdauer von über 20 Jahren. Hinsichtlich der Baueffizienz sind Geocellen faltbar und daher leicht zu transportieren sowie vor Ort zu installieren, was die mechanisierte Bauausführung erleichtert. Im Vergleich zu herkömmlichen Bauverfahren kann die Verwendung von Geocellen 30 bis 50 Prozent des benötigten Füllmaterials einsparen und die Bauzeit um 20 bis 40 Prozent verkürzen – was eine herausragende wirtschaftliche Effizienz zeigt. Was die Anpassungsfähigkeit angeht, so eignen sich Geocellen für eine Vielzahl von Anwendungen, auch unter komplexen geologischen Bedingungen wie weichem, gefrorenem oder sandigem Boden sowie bei besonderen Bauvorhaben mit hohen Aufschüttungen, steilen Hängen oder Stützmauern.


Während des eigentlichen Bauvorgangs müssen die folgenden wichtigen Punkte streng befolgt werden, um einen wirksamen Stützeffekt zu gewährleisten. Zunächst muss der Untergrund ebeniert und verdichtet werden sowie jeglicher Schutt gründlich beseitigt werden. Bei einem weichen Boden kann zunächst eine Sandschicht als Untergrund ausgelegt werden, um die Grundlage für die nachfolgenden Bauarbeiten zu stabilisieren. Anschließend werden Geozellen entlang der Baustrecke in Längsrichtung verlegt; ihre Enden werden an Brückenpfeiler oder Fundamente befestigt, während der mittlere Teil mit Ankerungen in einer Tiefe von mindestens 60 cm gesichert wird, um sicherzustellen, dass die Geozellen senkrecht zur Fahrspurrichtung ausgerichtet sind. Während der Füllungsphase werden geschichtete Schichten aus gebrochenem Stein oder verbessertem Boden verwendet; jede Schicht sollte eine Dicke von 20–30 cm aufweisen und eine Verdichtungsstufe von über 95 %. Sollten mehrere Schichten erforderlich sein, müssen zwischen diesen Schichten Geogitter oder Geotextilien verlegt werden, um die Haftung zwischen den Schichten zu verbessern und die Gesamtstabilität des Bauwerks zu gewährleisten.


Geoweb Systems


Geozellen verbessern aufgrund ihrer starken seitlichen Begrenzungen sowie ihrer Fähigkeit zur dreidimensionalen Stabilisierung die Gesamtfestigkeit des Bodens erheblich, stabilisieren Hangflächen von Straßen- und Bahntrassen und widerstehen der Wassererosion. Sie werden weit verbreitet eingesetzt zur Stabilisierung von Straßen- und Eisenbahnuntergründen, zum Aufschütten von Brückenwänden, zum Schutz von Flussufern, zur Begrünung ökologischer Hänge, zur Wiederherstellung von Minengebieten sowie bei Projekten zur Behandlung weicher Bodenstrukturen. Sie verringern das Setzen von Fundamenten, verlängern die Lebensdauer der jeweiligen Bauvorhaben und bringen zudem ökologische Vorteile mit sich – wodurch sie zu einem äußerst kosteneffektiven Stabilisierungs- und Schutzmaterial in der Geotechnik werden.




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