Erfolgreiches HDPE-Geomembranprojekt: Großflächige Auskleidung eines Stausees für ein kommunales Versorgungsunternehmen
Städtische Wasserversorgungsanlagen sind die Lebensader des städtischen Betriebs, und große Stauseen als zentrale Wasserspeicher entscheiden maßgeblich über die Stabilität und Sicherheit der Wasserversorgung. Bei einem kürzlich abgeschlossenen Sanierungsprojekt eines großen Stausees für ein kommunales Versorgungsunternehmen hat der Einsatz von HDPE-Geomembranen zur Auskleidung des Stausees hervorragende Ergebnisse erzielt und die Probleme von Wassereintritt, Bodenerosion und struktureller Alterung des ursprünglichen Stausees erfolgreich behoben. Dieser Artikel analysiert die wichtigsten Aspekte des Projekts detailliert und konzentriert sich dabei auf die Vorteile von Geomembranmaterialien, die wichtigsten Punkte bei der Installation von Geomembranen, bewährte Managementmaßnahmen und Herausforderungen, um eine wertvolle Referenz für vergleichbare kommunale Wasserbauprojekte zu liefern.
1. Projekthintergrund: Dringender Bedarf an einer Sanierung der städtischen Wasserreservoirs gegen Sickerwasser
Das Zielreservoir dieses Projekts ist ein wichtiges kommunales Wasserspeicherbecken mit einem Speichervolumen von fünf Millionen Kubikmetern. Es stellt eine Herausforderung für die Wasserversorgung von über 300.000 Einwohnern und Dutzenden von Industrieunternehmen in der Region dar. Nach langjährigem Betrieb wies die ursprüngliche Auskleidung des Reservoirs erhebliche, versteckte Gefahren auf: Die Betonauskleidung war rissig, und der Boden am Beckenboden wurde durch das Wasser erodiert, was zu einem jährlichen Versickerungsverlust von fast 10 % des gesamten Speichervolumens führte. Dies verschwendet nun nicht nur wertvolle Wasserressourcen, sondern gefährdet auch die strukturelle Sicherheit des Staudamms.
Um diese Probleme zu beheben, startete der Stadtversorger ein umfassendes Sanierungsprojekt. Kernaufgabe war die Auswahl eines leistungsstarken, wasserdichten Gewebes für die Auskleidung des Stausees. Nach wiederholten Vorführungen und Vergleichen durch Expertenteams wurde schließlich die HDPE-Geomembran als Hauptauskleidungsmaterial ausgewählt. Verglichen mit herkömmlichen wasserdichten Materialien wie Beton und Ton bietet die HDPE-Geomembran deutliche Vorteile hinsichtlich Wasserdichtigkeit, Haltbarkeit und Baueffizienz und erfüllt somit die Anforderungen an einen langfristig zuverlässigen Betrieb großer städtischer Stauseen. Die Wahl dieses Gewebes hat eine stabile Grundlage für den Erfolg des Projekts geschaffen und verdeutlicht darüber hinaus die wesentliche Funktion von Geokunststoffdichtungsbahnen in modernen wasserbaulichen Abdichtungsprojekten.
2. Kernvorteil: Warum HDPE-Geomembranen die erste Wahl für die Auskleidung von Stauseen sind
Bei diesem Projekt zur Abdichtung eines kommunalen Stausees ist die Wahl der HDPE-Geomembran kein Zufall mehr. Ihre spezielle Gewebestruktur und die insgesamt hervorragenden Leistungseigenschaften heben sie von vielen Alternativen ab. Zunächst einmal bietet die HDPE-Geomembran eine ausgezeichnete Dichtigkeit. Ihre dichte Molekülstruktur verhindert das Eindringen von Wassermolekülen vollständig, und der Sickerwasserbeiwert liegt bei nur 10⁻¹² cm/s. Damit ist sie deutlich effizienter als herkömmliche Abdichtungsmaterialien aus Beton und Ton. Dies ist entscheidend, um den Wasserverlust im Stausee zu minimieren und die hohe Speicherkapazität zu gewährleisten.
Zweitens zeichnet sich die HDPE-Geomembran durch hohe Korrosionsbeständigkeit und Umweltverträglichkeit aus. Das Stauseewasser enthält eine Vielzahl chemischer Substanzen, und der umgebende Boden ist komplex. Die HDPE-Geomembran widersteht der Erosion durch Säuren, Laugen, Salze und andere chemische Medien und passt sich den Temperaturschwankungen der natürlichen Umgebung (-60 °C bis 80 °C) an, ohne zu altern oder Risse zu bekommen. Darüber hinaus verfügt die HDPE-Geomembran über eine hohe Zugfestigkeit und Bruchdehnung, wodurch sie neben Beschädigungen auch leichte Verformungen des Stauseegrundes ausgleichen kann. Die leichten Eigenschaften des Stoffes verringern zusätzlich die Belastung des Reservoirfundaments, was für den Erhalt der ursprünglichen Form des Reservoirs von enormer Bedeutung ist.
Es ist wirklich erwähnenswert, dass HDPE-Geomembran ein unerfahrenes und umweltfreundliches Material ist, ungiftig und harmlos, das das Reservoirwasser und die umgebende ökologische Umwelt nicht mehr verschmutzt. Dies steht im Einklang mit dem Gedanken der Stadtwerke zum „ökologischen Wasserschutz“ und wird darüber hinaus den Anforderungen aktueller Umweltschutzprojekte gerecht. Die bemerkenswerte Gesamtleistung der HDPE-Geomembran wurde in diesem Projekt vollständig nachgewiesen und bietet eine zuverlässige Stoffgarantie für die langfristige Versickerungswirkung des Reservoirs.
3. Wichtiger Zusammenhang: Standardisierte Geokunststoffdichtungsbahnen-Installation sichert Projektqualität
Die optimale Leistungsfähigkeit von HDPE-Geomembranen lässt sich nur durch eine fachgerechte und standardisierte Verlegung gewährleisten. Bei diesem großangelegten Projekt zur Abdichtung eines Stausees erstellte das Projektteam einen detaillierten Verlegeplan, der auf den spezifischen Gegebenheiten des Stausees basierte, und befolgte alle Verlegeverfahren strikt, um die Qualität der Installation sicherzustellen.
Der erste Schritt bei der Installation der Geokunststoffdichtungsbahn ist die Vorbereitung des Untergrunds. Das Bauteam entfernte zunächst Schutt, Steine und scharfe Gegenstände an der Rückseite und den Seitenböschungen des Beckens, um Beschädigungen der Geokunststoffdichtungsbahn zu vermeiden. Anschließend wurde der Untergrund geebnet und verdichtet, um eine ebene und feste Oberfläche zu gewährleisten. Unebenheiten wurden auf maximal 2 cm/m begrenzt. Dieser Schritt ist die Grundlage für die gesamte Installation. Jede Nachlässigkeit beeinträchtigt die nachfolgende Installation und die Dichtigkeit.
Im nächsten Schritt wird die HDPE-Geomembran verlegt. Die Verlegung erfolgt horizontal von oben nach unten, wobei die Überlappungsbreite der benachbarten Bahnen 10–15 cm beträgt. Während der Verlegung wurde darauf geachtet, die Geomembran nicht zu stark zu ziehen, um ein Reißen des Gewebes durch Reibung zu vermeiden. Gleichzeitig wurde die Geomembran straff verlegt, um Lufteinschlüsse und Faltenbildung zu verhindern. Für die Ecken und Kanten des Reservoirs wurde die Geokunststoffdichtungsbahn einmal zugeschnitten und entsprechend der Originalform verlegt, um sicherzustellen, dass sie sich nahtlos in die Untergrundoberfläche einfügt.
Das Verschweißen der HDPE-Geomembran ist der Kern der Geomembraninstallation. Dabei kommt das thermische Keilschweißverfahren zum Einsatz, wobei Schweißtemperatur und -geschwindigkeit streng kontrolliert werden (Temperatur: 200–230 °C, Geschwindigkeit: 2–3 m/min). Vor dem eigentlichen Schweißen führte das Entwicklungsteam eine Schweißnahtprüfung an einem Teststück durch, um die optimalen Schweißparameter zu ermitteln. Nach Abschluss des Schweißvorgangs wird die Schweißnaht einzeln mit dem Luftspannungsprüfverfahren geprüft. Die Prüfspannung beträgt 0,2 MPa und wird 30 Minuten lang gehalten. Tritt kein Spannungsabfall auf, gilt die Schweißnaht als geprüft. Mangelhafte Schweißnähte werden vom Bauteam umgehend nachgeschweißt und erneut geprüft, bis sie den Qualitätsstandards entsprechen. Dieses strenge Schweiß- und Prüfverfahren gewährleistet die Integrität und Dichtheit des HDPE-Geomembransystems.
4. Qualitätskontrolle: Mehrstufige Überwachung zur Sicherstellung des langfristigen Betriebs des Projekts
Für kommunale Wasserbauprojekte ist höchste Qualität unerlässlich. Bei diesem Projekt zur Auskleidung eines Stausees mit HDPE-Geomembran hat der Wasserversorger ein mehrstufiges, umfassendes Managementsystem implementiert, das den gesamten Prozess von der Wareneingangskontrolle über die Bauüberwachung bis hin zur Abnahme nach Fertigstellung abdeckt. So wird sichergestellt, dass das Projekt den Formatvorgaben und geltenden nationalen Normen entspricht.
Bei der Wareneingangskontrolle der HDPE-Geomembran prüft das Bauteam sorgfältig das Qualitätszertifikat, die Prüfberichte und diverse Dokumente. Gleichzeitig werden Stichproben der angelieferten Geomembran entnommen und wichtige Kennwerte wie Zugfestigkeit, Bruchdehnung und Wasserdurchlässigkeitsbeiwert bestimmt. Nur Materialien, die alle Prüfungen bestehen, gelangen auf die Baustelle. Dadurch wird sichergestellt, dass die im Projekt verwendete HDPE-Geomembran höchste und zuverlässige Leistung erbringt.
Bei der Bauüberwachung führt das Bauleitungsteam eine ganztägige Baustellenüberwachung durch und konzentriert sich dabei auf die wichtigsten Arbeitsschritte wie die Vorbereitung des Unterbaus, die Verlegung der Geokunststoffdichtungsbahn und das Schweißen. Bei jedem Arbeitsschritt führt das Überwachungspersonal strenge Kontrollen durch, bevor die jeweilige Technik ausgeführt werden kann. Beispielsweise prüft das Überwachungspersonal nach der Vorbereitung des Unterbaus die Ebenheit und Dichte der Oberfläche. Während des gesamten Schweißprozesses werden stichprobenartig die Schweißparameter und die Schweißnahtqualität überprüft, um sicherzustellen, dass die Bautechnik standardisiert und kontrollierbar ist.
Bei der Abnahme nach Bauabschluss führte das Prüfteam eine vollständige Inspektion des gesamten HDPE-Geomembransystems durch. Diese umfasste eine Sichtprüfung, eine Luftdruckprüfung und einen Wasserdichtheitstest. Die Sichtprüfung diente der Überprüfung der Geomembran auf Beschädigungen, Falten und andere Mängel an der Oberfläche. Die Luftdruckprüfung überprüfte die Qualität der Schweißnähte. Der Wasserdichtheitstest simulierte den realen Betrieb des Stausees, und die Sickerwasserverluste wurden über 72 Stunden per Video aufgezeichnet. Die Kontrolluntersuchungen zeigen, dass der Sickerwasserverlust des Speichers nach der Sanierung deutlich unter 0,5 % des gesamten Speichervolumens liegt und somit die Vorgaben vollständig erfüllt. Die mehrstufigen Managementmaßnahmen gewährleisten den langfristig stabilen Betrieb des Projekts.
5. Projektwert: Wirtschaftliche, ökologische und soziale Vorteile – Win-Win-Situation
Der erfolgreiche Abschluss dieses großflächigen Projekts zur Auskleidung eines Stausees mit HDPE-Geomembranen hat hervorragende wirtschaftliche, ökologische und soziale Vorteile gebracht und wurde von den städtischen Versorgungsbetrieben und der Öffentlichkeit sehr positiv aufgenommen.
Hinsichtlich der finanziellen Vorteile reduziert das Projekt den Wasserverlust durch Versickerung im Stausee effizient. Berechnet auf Basis eines durchschnittlichen jährlichen Versickerungsverlusts von 10 %, ergibt sich eine jährliche Wassereinsparung von rund 500.000 Kubikmetern. Dies schont die Wasserressourcen und senkt die Kosten für die Wasserversorgung der Stadt. Gleichzeitig beträgt die Lebensdauer der HDPE-Geomembran mehr als 50 Jahre und ist damit deutlich länger als die herkömmlicher Dichtungsmaterialien. Dadurch verringert sich die Häufigkeit von Nachbesserungen und Sanierungen, was der Stadt langfristig Kosten spart.
Hinsichtlich der ökologischen Vorteile vermeidet die Verwendung von HDPE-Geomembranen die Umweltbelastung, die beim Bau herkömmlicher Betonabdichtungen entsteht. Das Material selbst ist ungiftig und unbedenklich und beeinträchtigt weder die Wasserqualität des Stausees noch die umliegende Umwelt. Gleichzeitig trägt die Reduzierung der Wasserversickerung dazu bei, den Wasserstand des Stausees zu erhalten, das umliegende Feuchtgebiet und den Lebensraum der Wasserorganismen zu schützen und die Stabilität des Ökosystems zu fördern.
Im Hinblick auf die sozialen Vorteile gewährleistet das Projekt die stabile Wasserversorgung des städtischen Wassernetzes, löst das Problem der Wasserknappheit für Anwohner und Unternehmen in der Region und verbessert die Lebensqualität der Bewohner sowie die Produktionseffizienz der Unternehmen. Darüber hinaus stärkt der sichere und zuverlässige Betrieb des Stausees die Hochwasser- und Dürreresistenz der Stadt und bietet somit eine solide Grundlage für ihre nachhaltige Entwicklung.
Abschluss
Die gewinnbringende Umsetzung dieser groß angelegten HDPE-Geomembran-Auskleidung für ein kommunales Versorgungsunternehmen hat bewiesen, dass HDPE-Geomembran das beste Versickerungsschutztuch für große Wasserschutzprojekte ist. Wissenschaftliche Stoffauswahl, standardisierte Geomembraninstallation und strikte zufriedenstellende Handhabung sind der Schlüssel zum Erfolg des Projekts. Mit der kontinuierlichen Verbesserung der Urbanisierung wird die Nachfrage nach kommunalen Wasserschutzinitiativen weiter steigen. Es wird davon ausgegangen, dass HDPE-Geomembranen in künftigen Wasserschutzprojekten zur Verhinderung von Versickerung häufiger eingesetzt werden und einen größeren Beitrag zur rationellen Nutzung von Wasserquellen und zur sicheren Verbesserung von Städten leisten werden
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