Geotextilgewebe für Steinschüttungen

1. Einfache Konstruktion und hohe Effizienz:Geotextilien werden in Rollenform geliefert. Sie sind leicht, einfach zu verlegen und können die Bauzeit erheblich verkürzen und den Arbeitsaufwand reduzieren.

2. Hervorragende Gesamtleistung:Als durchgehendes, integrales Material kann es Spannungen gleichmäßiger übertragen und verteilen, wodurch ungleichmäßige Setzungen reduziert werden.

3. Einfache Qualitätskontrolle:Als industriell gefertigtes Produkt weist es stabile Leistungskennzahlen auf und ist von deutlich höherer Qualität als natürliche Materialien wie Sand und Kies, die vor Ort gewonnen werden.

4. Reduzierung der Entwicklungskosten:Es kann uSie ersetzen üblicherweise traditionelle Bauwerke wie Sand- und Kiesfilter und Entwässerungsgräben, wodurch Material- und Transportkosten gespart und der Flächenverbrauch reduziert wird.

5. Korrosionsbeständigkeit und Beständigkeit gegen biologische Schäden:Synthetische Fasermaterialien sind nicht leicht zu zersetzen, schimmeln nicht und werden nicht von Insekten und Ameisen befallen, wodurch sie sich für den Langzeiteinsatz in verschiedenen rauen Umgebungen eignen.


Produktdetails

Produkteinführung:


Grundlegende Eigenschaften


Geotextilgewebe für Steinschüttungen besteht hauptsächlich aus Polypropylen (PP) und Polyester (PET) als Kernmaterialien und wird vorwiegend im Nadelvlies- oder Filamentgewebeverfahren hergestellt. Das Flächengewicht liegt üblicherweise zwischen 200 und 800 g/m², die Zugfestigkeit in Längs- und Querrichtung bei ≥10–50 kN/m. Es ist UV-beständig, säure- und laugenbeständig sowie antimikrobiell und eignet sich für den Einsatz in Steinschüttungsprojekten in Süß- und Brackwassergebieten sowie in Böden.


Kernfunktionen


Es befasst sich grundlegend mit den Problemen des Bodenpartikelverlusts, des Hangrutschens und der Fundamentschäden bei Uferbefestigungen mit Steinschüttungen und integriert vier Kernfunktionen: Trennung (Isolierung von Steinschüttung und Boden zur Verhinderung von Versandung und Einsturz), Filtration (Ermöglichung des Wassereintritts bei gleichzeitiger Bodenrückhaltung zur Aufrechterhaltung der Bodenstabilität), Verstärkung (Lastverteilung zur Verbesserung der Scherfestigkeit von Hängen) und Dämpfungsschutz (Minderung der Auswirkungen von Steinschüttung und Wasserausspülung). Es bildet somit ein dreischichtiges Schutzsystem für Uferbefestigungen.


Hauptmerkmale


Als maßgeschneidertes Geotextil für Rip-Rap-Projekte zeichnet es sich durch eine hervorragende Reiß- und Durchstoßfestigkeit aus und widersteht dem Rollen von Bauwerken und Steinschlägen. Es ist beständig gegen raue Umgebungen wie Gezeiten und Nass-Trocken-Wechsel und hat eine Lebensdauer von 15 bis 30 Jahren. Es verfügt über eine kontrollierbare Wasserdurchlässigkeit ohne Verschlammung und eine Porengröße, die der von Erd- und Rapsschichten entspricht. Es ist leicht und einfach zu verlegen, lässt sich an komplexe Gelände anpassen und ermöglicht eine effiziente Bauweise. Es bietet ein hohes Preis-Leistungs-Verhältnis durch die Reduzierung des Rip-Rap-Verbrauchs und erreicht eine starr-flexible Kombination mit hervorragender Synergie mit Rip-Rap-Schichten, wodurch es für verschiedene Rip-Rap-Deckungsprojekte an Flüssen, Küstengebieten und Hängen geeignet ist.


Geotextilgewebe für Steinschüttungen


Produktparameter:


 Projekt

Metrik

Nennfestigkeit/(kN/m)

6

9

12

18

24

30

36

48

54

1

Längs- und Querzugfestigkeit / (kN/m) ≥          

6

9

12

18

24

30

36

48

54

2

Maximale Dehnung bei maximaler Belastung in Längs- und Querrichtung/%

30–80

3

CBR-Durchdringungsfestigkeit (kN) ≥

0.9

1.6

1.9

2.9

3.9

5.3

6.4

7.9

8.5

4

Längs- und Querreißfestigkeit /kN

0.15

0.22

0.29

0.43

0.57

0.71

0.83

1.1

1.25

5

Äquivalente Apertur O,90 (O,95)/mm

0,05 bis 0,30

6

Vertikaler Permeabilitätskoeffizient/(cm/s)

K× (10⁻¹~10⁻), wobei K=1,0~9,9

7

Breitenabweichungsrate /% ≥                             

-0.5

8

Flächenmassenabweichungsrate /% ≥                 

-5

9

Dickenabweichungsrate /% ≥                         

-10

10

Dickenvariationskoeffizient (CV)/% ≤                   

10

11

Dynamische Perforation

Durchmesser des Einstichlochs/mm ≤

37

33

27

20

17

14

11

9

7

12

Längs- und Querbruchfestigkeit (Greifverfahren)/kN   ≥        

0.3

0.5

0.7

1.1

1.4

1.9

2.4

3

3.5

13

Ultraviolettbeständigkeit (Xenon-Bogenlampenmethode)

Erhaltungsrate der Längs- und Querfestigkeit in % ≥

70

14

Ultraviolettbeständigkeit (Fluoreszenz-UV-Lampenmethode)

Erhaltungsrate der Längs- und Querfestigkeit in % ≥

80


Geotextilgewebe für Steinschüttungen


Produktanwendungen:


1. Im Bereich der Verkehrsinfrastruktur


  • Unterbau von Straßen und Eisenbahnen: Durch die Verlegung von Nadelfilz-Geotextilien zwischen Untergrundfüllung und Fahrbahndecke wird eine Bodentrennung erreicht und die durch die Vermischung unterschiedlicher Bodenpartikel bedingte Festigkeitsminderung des Untergrunds vermieden. Gleichzeitig beugt die Filterwirkung des Geotextils Bodenerosion durch Regenwasser vor, während die Drainagefunktion den Abfluss von angesammeltem Wasser im Fahrbahnbau beschleunigt, den Porenwasserdruck reduziert und so die Aufweichung und Setzung der Fahrbahndecke verhindert. Bei weichen Baugründen können gewebte Geotextilien als Bewehrungsschichten eingesetzt werden, um die Tragfähigkeit der Fahrbahndecke zu erhöhen und Setzungen nach dem Bau zu reduzieren (beispielsweise können beim Bau von Autobahnen in weichen Bodengebieten entlang der südostchinesischen Küste geotextilverstärkte Fahrbahndecken Setzungen von maximal 5 cm begrenzen).


  • Straßeninstandhaltung und -reparatur: Bei der Sanierung alter Fahrbahnoberflächen kann die Verlegung von Geotextilien (oder Geogittergewebe) zwischen Asphaltdeckschicht und Tragschicht die Ausbreitung von Rissen in die Deckschicht (sogenannte Reflexionsrisse) reduzieren und die Lebensdauer neuer Fahrbahnoberflächen verlängern. Bei temporären Baustellenzufahrten erhöht die Verlegung von schweren Geotextilien die Tragfähigkeit der Straße, verhindert Schäden durch Fahrzeugaufprall und schützt den ursprünglichen Baugrund. Nach Abschluss der Arbeiten können die Geotextilien recycelt und wiederverwendet werden.


  • Brücken- und Tunnelbau: Durch das Verlegen von Geotextilien im Hinterfüllboden hinter dem Brückenwiderlager kann der Setzungsunterschied zwischen Widerlager und Fahrbahnuntergrund (das sogenannte „Brückenkopf-Sprungproblem“) verringert und der Fahrkomfort verbessert werden; Durch das Verlegen von Geotextilien hinter der Tunnelauskleidung kann als Drainageschicht dienen, die das aus der Auskleidung sickernde Wasser in Drainagerohre leitet, um Wasseransammlungen im Tunnel zu verhindern und die Auskleidungsstruktur vor Erosion durch Sickerwasser zu schützen.



Geotextilgewebe für Steinschüttungen


2. Wasserwirtschaft und Wasserkrafttechnik


  • Stausee-/Dammbau: Die Verlegung von Geotextilien (oft in Kombination mit Geokunststoffdichtungsbahnen) an der stromaufwärts gelegenen Böschung des Damms dient als Sickerwasserschutzschicht und verhindert Bodenerosion durch Wellen. Vertikale oder horizontale Geotextil-Drainageschichten im Inneren des Damms können den Porenwasserdruck im Boden abbauen und Erosionsprozesse sowie Erdrutsche durch übermäßigen Sickerwasserdruck im Damm verhindern (beispielsweise die großflächige Verwendung von Nadelfilz-Geotextilien als Drainagefilterschicht beim Dammverstärkungsprojekt des Drei-Schluchten-Stausees in China). Die Verlegung von Geotextilien auf der Ober- und Unterseite der Sickerwasserdichtung des Damms schützt diese vor Beschädigungen durch scharfe Steine, filtert Sickerwasser heraus und verhindert Bodenerosion unter der Dichtung.


  • Fluss-/Kanalmanagement: Bei der Uferbefestigung wird Geotextil verlegt und anschließend mit Erde und Vegetation bedeckt. So entsteht ein ökologisches Schutzsystem aus Geotextil und Vegetation. Dies verstärkt nicht nur das Ufer und beugt Uferabbrüchen durch Wassererosion vor, sondern verbessert auch den ökologischen Zustand des Flusses. In Bewässerungskanälen dient Geotextil als Filterschicht am Kanalgrund und an den Böschungen. Dadurch wird Wasserverluste reduziert und verhindert, dass Bodenpartikel mit dem Wasser weggespült werden. Dies verlängert die Lebensdauer des Kanals.


  • Hafen- und Küsteningenieurwesen: Beim Bau von Wellenbrechern an Hafenterminals werden schwere Geotextilien (wie z. B. gewebte Geotextilien) verlegt, um Wellenaufprall zu widerstehen und das Dammfüllmaterial zu schützen; Im Küstenschutzingenieurwesen können Geotextilien mit Sandsäcken und Steinen kombiniert werden, um eine flexible Schutzstruktur zu bilden, die sich an die durch Gezeitenänderungen an der Küste verursachten Bodenverformungen anpasst und ein Reißen starrer Uferbefestigungen (wie z. B. Betonuferbefestigungen) durch Wellenaufprall verhindert.


Geotextilstoff für Rip Rap


3. Umweltschutztechnik


  • Deponie: Im Sickerwasserschutzsystem einer Deponie spielt Geotextil eine Schlüsselrolle. Es wird als Schutzschicht auf der Sickerwasserschutzfolie aus hochdichtem Polyethylen (HDPE) verlegt, um zu verhindern, dass scharfe Gegenstände (wie Metall und Glas) die Folie beschädigen. Unterhalb der Sickerwasserschutzmembran dient Geotextil als Filterschicht, um das Grundwasser am Deponiegrund zu filtern. Dadurch wird verhindert, dass Erdpartikel die Nähte der Membran verstopfen, und die Membran selbst wird vor scharfen Gegenständen auf dem Fundament geschützt. Darüber hinaus kann Geotextil als Filterschicht im Sickerwassersammelsystem von Deponien eingesetzt werden, um Abfallstoffe aus dem Sickerwasser zu filtern und Verstopfungen der Sammelleitung zu verhindern.


  • Abwasserbehandlung und Feststoffabfallentsorgung: Durch das Auslegen von Geotextilien am Boden und an den Wänden von industriellen Abwasserbehandlungsbecken können die Dichtheitseigenschaften der Beckenstruktur verbessert und die Dichtschicht vor Korrosion durch Abwasser geschützt werden. Das Auslegen von Geotextilien als Drainagefilterschicht in Absetzbecken (Sammelstellen für feste Abfälle aus dem Bergbau) kann den Abfluss des Abflusswassers beschleunigen, die Verdichtung des Abraums fördern, das Risiko eines Dammbruchs verringern und verhindern, dass Abraumpartikel mit dem Wasser weggespült werden und den umliegenden Boden und die Gewässer verschmutzen.


  • Bodensanierungstechnik: Bei der Sanierung schwermetallbelasteter Böden kann die Verlegung von Geotextilien als Isolierschicht dienen, um den Kontakt zwischen kontaminiertem und nicht kontaminiertem Boden zu unterbinden und so die Ausbreitung von Schadstoffen zu verhindern. Gleichzeitig kann die Durchlässigkeit der Geotextilien mit dem Eindringen von Sanierungsmitteln (wie Aktivkohle und mikrobiellen Wirkstoffen) kombiniert werden, um die Effizienz der Bodensanierung zu verbessern.


Geotextilgewebe für Steinschüttungen


4. Bau- und Kommunaltechnik


  • Fundament und Baugrube: Bei tiefen Baugruben von Hochhäusern kann die Verlegung von Geotextil als Dränageschicht den Abfluss des Grundwassers im umgebenden Erdreich beschleunigen, den Grundwasserspiegel in der Baugrube senken und einen Einsturz der Baugrube verhindern. Bei weichen Baugründen (z. B. Schüttfundamenten) kann die Verlegung von Geotextil als Bewehrungsschicht die Gesamtfestigkeit des Fundaments erhöhen, ungleichmäßige Setzungen des Fundaments reduzieren und Risse in den Gebäudewänden vermeiden.


  • Unterirdischer Rohrgalerie- und Rohrleitungsbau: Die Verlegung von Geotextil an der Außenseite der unterirdischen Rohrgalerie dient als Schutzschicht, um die Rohrgaleriestruktur vor scharfen Gegenständen im umgebenden Erdreich zu schützen und gleichzeitig Grundwasser zu filtern und Leckagen an der Rohrgalerieschnittstelle zu vermeiden. Bei der Verlegung von Wasserversorgungs- und Abwasserleitungen kann die Zugabe von Geotextil zum Verfüllboden um die Rohrleitung den Erddruck auf die Rohrleitung reduzieren, Rohrleitungskorrosion verhindern und die Lebensdauer der Rohrleitung verlängern.


  • Städtische Begrünung und Landschaftsgestaltung: Bei Dach- und Vertikalbegrünungsprojekten wird Geotextil als Filterschicht verlegt, um Pflanzsubstrat und Drainageschicht zu trennen. Dadurch wird verhindert, dass Pflanzsubstratpartikel die Drainagelöcher verstopfen und Pflanzenwurzeln in die Drainageschicht eindringen. Dies schützt die Dach- oder Wandkonstruktion. Beim Bau künstlicher Seen und Landschaftsflüsse in Städten können Geotextilien in Kombination mit Geokunststoffdichtungsbahnen als Dichtungsschicht eingesetzt werden, um das Austreten von Seewasser zu verhindern und die Dichtungsbahn vor Beschädigungen durch Steine ​​und Pflanzenwurzeln am Seegrund zu schützen.


Geotextilgewebe für Steinschüttungen


5. Landwirtschaft und ökologische Technik


  • Landwirtschaftliche Wassereinsparung sowie Boden- und Wasserschutz: Die Verlegung von Geotextilien in Bewässerungskanälen kann die Kanalverluste verringern und die Nutzung der Wasserressourcen verbessern (beispielsweise kann in Bewässerungskanälen in ariden nordwestlichen Regionen die Verwendung von Geotextilien die Verluste um mehr als 80 % reduzieren); Die Verlegung von Geotextilien entlang der Höhenlinien in Terrassenfeldern und Hanglagen kann die Geschwindigkeit der Regenwassererosion verlangsamen, Bodenverluste verhindern und gleichzeitig die Bodenfeuchtigkeit erhalten und die Ernteerträge steigern.


  • Ökologische Wiederherstellung und Boden- und Wasserschutz: Bei Projekten zur Begrünung von Bergbauflächen und zur Sanierung von Ödland kann die Verlegung von Geotextilien (oft in Kombination mit ökologischen Matten und Grassamen) den Hangboden fixieren, Bodenerosion verhindern und ein stabiles Wachstumsumfeld für die Keimung von Grassamen schaffen, wodurch die Vegetationserholung beschleunigt wird; Beim Bau von ökologischen Uferpufferzonen können Geotextilien als Basismaterialien verwendet werden, kombiniert mit der Anpflanzung von Wasserpflanzen, um Uferökosysteme zu schaffen, die Wasserqualität zu verbessern und aquatische Lebensräume zu schützen.


Geotextilgewebe für Steinschüttungen


Geotextilien sind vielseitige Baustoffe mit umfangreichen Anwendungen in fünf Kernbereichen. Sie spielen eine unverzichtbare Rolle bei der Gewährleistung der Stabilität von Projekten, der Verbesserung der Bauqualität und der Reduzierung von Bau- und Instandhaltungskosten. Im Verkehrsinfrastrukturbau werden sie häufig im Unterbau von Autobahnen und Eisenbahnen, bei der Straßeninstandhaltung sowie im Brücken- und Tunnelbau eingesetzt, um Bodentrennung, Filtration, Verstärkung und Entwässerung zu erreichen und Probleme wie Setzungen im Untergrund, Reflexionsrisse und Brückenkopfsprünge effektiv zu lösen. Im Wasserbau und in der Wasserkrafttechnik erfüllen sie Schlüsselfunktionen bei der Abdichtung von Stauseen und Dämmen, der Fluss- und Kanalbewirtschaftung sowie dem Hafen- und Küstenschutz. Sie verhindern Bodenerosion, Sickerwasserschäden und Rissbildung in starren Bauwerken. Im Umweltschutz sind sie unerlässlich für die Abdichtung von Deponien, die Abwasserbehandlung, die Feststoffentsorgung und die Bodensanierung. Sie verhindern die Ausbreitung von Schadstoffen und schützen die Umwelt. Im Hoch- und Tiefbau tragen sie zur Stabilität von Gebäudefundamenten, zum Schutz von unterirdischen Rohrleitungen und zur Stadtbegrünung bei. Dadurch vermeiden sie Bauschäden und gewährleisten die Langlebigkeit von Projekten. In der Landwirtschaft und im ökologischen Ingenieurwesen trägt es zur Wassereinsparung, zum Bodenschutz und zur ökologischen Wiederherstellung bei, indem es die Wassernutzung verbessert und die Vegetationsregeneration fördert. In all diesen Anwendungsbereichen erfüllt das Geotextilgewebe seine Kernfunktionen der Trennung, Filtration, Verstärkung, Drainage und des Schutzes gezielt, passt sich verschiedenen technischen Anforderungen an und löst effektiv zentrale Herausforderungen im Ingenieurwesen.



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