Verstärktes Geotextil
1. Hohe Zugfestigkeit: Hohe Gesamtzugfestigkeit und starke Tragfähigkeit, die die Belastung des Fahrbahnsystemes effektiv verteilt und Setzungen und Verformungen verhindert.
2. Isolation und Stabilisierung: Schichtweise Isolierung von Boden, Gestein, Kies und Bodenschichten, um Materialvermischungen zu verhindern und die strukturelle Stabilität zu erhalten.
3. Entwässerung und Filtration:Hervorragende Durchlässigkeit und Bodenfiltrationsleistung, schnelle Ableitung angesammelten Wassers, Verhinderung von Feinbodenverlust und Erosion sowie Verstopfungen.
4. Langlebig und alterungsbeständig:Beständig gegen Säuren und Laugen, Korrosion und ultraviolette Strahlen, mit langer Lebensdauer bei Außenprojekten und geringen Bau- und Wartungskosten.
Produkteinführung:
Verstärktes Geotextil ist ein hochleistungsfähiges geosynthetisches Material, das aus hochfesten Verstärkungsmaterialien wie Polyesterfilamenten oder Glasfasern und Vliesgeotextil durch Kettenwirkstricken oder thermisches Verbinden besteht. Es zeichnet sich durch hohe Zugfestigkeit, geringe Dehnung, geringe Kriechfestigkeit, ausgezeichnete Stich- und Reißfestigkeit sowie gute Wasserdurchlässigkeit, Filtrations- und Isolationsleistung aus. Es integriert die Funktionen der Verstärkung, Trennung, Filtration und Entwässerung, verteilt die strukturelle Last effektiv, verbessert die Tragfähigkeit von Weichbodenfundamenten, reduziert ungleichmäßige Setzungen, verhindert den Verlust von Bodenpartikeln und die Erosion von Rohrleitungen und wird häufig bei der Verstärkung von Autobahn- und Eisenbahnuntergründen, der Sanierung alter Straßen, dem Schutz von Wasserschutzdämmen und Flussböschungen, der Füllung von Stützmauern, der Behandlung von Weichen Böden, sowie bei Umweltschutzprojekten für Deponien und Abwasserbecken eingesetzt. Es zeichnet sich durch stabile chemische Beständigkeit, Säure- und Alkalibeständigkeit sowie Anti-Aging-Eigenschaften aus und passt sich verschiedenen komplexen geotechnischen Umgebungen an.
Produktparameter:
| Projekt | Metrisch | |||||||||||||
| Nennfestigkeit/(kN/m) | ||||||||||||||
| 35 | 50 | 65 | 80 | 100 | 120 | 140 | 160 | 180 | 200 | 250 | ||||
| 1 Zugfestigkeit pro (kN/m) ≥ | 35 | 50 | 65 | 80 | 100 | 120 | 140 | 160 | 180 | 200 | 250 | |||
| 2. Schussfestigkeit des Schussfadens / (kN/m) ≥ | Nachdem die Zugfestigkeit mit 0,7 multipliziert wurde | |||||||||||||
| 3 | Maximale Dehnung bei maximaler Last/% | Verlängerungsrichtung ≤ | 35 | |||||||||||
| breitlinig ≤ | 30 | |||||||||||||
| 4 | Die maximale Eindringkraft /kN ist größer oder gleich | 2 | 4 | 6 | 8 | 10.5 | 13 | 15.5 | 18 | 20.5 | 23 | 28 | ||
| 5 | Äquivalente Apertur O90 (O95)/mm | 0.05~0.50 | ||||||||||||
| 6 | Vertikaler Permeabilitätskoeffizient/(cm/s) | K× (10⁵~102), wobei: K=1,0~9,9 | ||||||||||||
| 7 | Breitenabweichungsrate /% ≥ | -1 | ||||||||||||
| 8 | Reißfestigkeit in beide Richtungen /kN ≥ | 0.4 | 0.7 | 1 | 1.2 | 1.4 | 1.6 | 1.8 | 1.9 | 2.1 | 2.3 | 2.7 | ||
| 9 | Massenabweichungsrate pro Einheitsfläche /% ≥ | -5 | ||||||||||||
| 10 | Längen- und Breitenabweichungsrate/% | ±2 | ||||||||||||
| 11 | Fügestärke a/(kN/m) ≥ | Nennfestigkeit x 0,5 | ||||||||||||
| 12 | Säure- und Alkalibeständigkeit (starke Beibehaltung der Kanten- und Gewebeform) a /% ≥ | Polypropylen: 90; andere Fasern: 80 | ||||||||||||
| 13 | UV-Beständigkeit (Methode mit Xenon-Bogenlampe) b | Die Festigkeitsbeständigkeit in beide Richtungen beträgt /%≥ | 90 | |||||||||||
| 14 | UV-Beständigkeit (fluoreszenzphotometrische Methode mit UV-Lampe) | Die Festigkeitsbeständigkeit in beide Richtungen beträgt /%≥ | 90 | |||||||||||
Produktanwendungen:
Im Autobahnbau bestimmt die Stabilität des Fahrbahnsicherungsuntergrunds direkt die Qualität und Lebensdauer der Autobahn, und verstärktes Geotextil ist eines der Schlüsselmaterialien zur Verbesserung der Stabilität des Fahrbahnsicherungsuntergrunds. Dieses Material besteht aus hochfesten Fasern, ist dick und robust, im Gegensatz zu gewöhnlichen Stoffen, die zerbrechlich sind. Es passt sich gut an die komplexe Umgebung des Autobahnbauens an und bietet vielseitigen Schutz für den Fahrbahnboden.
Die Hauptfunktion von verstärktem Geotextil besteht darin, den „Körper“ des Straßenunterbaus zu verstärken. Wenn es zwischen den Bodenschichten des Fahrbahnbodens verlegt wird, haftet es fest am Boden und verschließt sich mit ihm, so als würde man dem losen Boden eine "Schutzschicht" auftragen, wodurch ein stabiles Ganzes entsteht. Dies widersteht effektiv dem Druck des Fahrzeugverkehrs und der selbstständigen Setzungstendenz des Bodens, wodurch Probleme wie der Einsturz des Fahrbahnbodens und Verformungen vermieden werden.
Neben der Verstärkung können verstärkte Geotextilien auch zwei häufige Probleme beim Bau von Fahrbahnen lösen – Materialmischung und Wasseransammlung. Die Fahrbahnanlagen von Autobahnen werden in Schichten angelegt, wobei jede Schicht aus unterschiedlichen Erd- und Kiesqualitäten besteht. Die Verlegung von verstärkten Geotextilien trennt diese verschiedenen Schichten deutlich voneinander, verhindert das Vermischen von feinem Boden und Kies und stellt sicher, dass jede Schicht ausreichend Halt bietet. Gleichzeitig ermöglichen seine zahlreichen winzigen Poren eine schnelle Entwässerung des Wassers aus dem Untergrund, wodurch ein längeres Wasserstau, eine Erweichung, Frosthebeungen und Bodenerosion durch Regenwasser verhindert werden.
Im praktischen Autobahnbau werden verstärkte Geotextilien in einer Vielzahl von Szenarien eingesetzt, fast überall dort, wo der Untergrund anfällig für Probleme ist. Zum Beispiel verbessert die Verlegung von verstärkten Geotextilien in Bereichen mit weichem Boden und unzureichender Tragfähigkeit des Fundaments die Festigkeit des Fundaments erheblich und reduziert spätere Setzungen. Bei Unterbauplatten mit hoher Füllung verhindert die Schichtung von Geotextilien wirksam das Verrutschen und Reißen. Bei der Erweiterung von Autobahnen entstehen oft Lücken an der Übergangsstelle zwischen neuem und altem Untergrund; die Verlegung von verstärkten Geotextilien sorgt für eine festere Verbindung und verringert die Wahrscheinlichkeit von Rissen.
Neben Brückenstützmauern ist die Verbindung zwischen Brückenkopf und Straßenbett ein weiteres häufiges Anwendungsfeld von verstärkten Geotextilien. Da Brückenstützmauern aus starrem Beton bestehen, während die Fahrbahnen aus relativ weichem Boden bestehen, kann an deren Übergangsstellen leicht eine Differenzsiedung auftreten, die dazu führt, dass Fahrzeuge stoßen und erschüttert werden – ein Phänomen, das allgemein als Brückenkopfschwingung bezeichnet wird. Die Verlegung von verstärkten Geotextilien reduziert diese Differenzsiedung und sorgt für eine ruhigere Fahrt mit dem Fahrzeug. Darüber hinaus sind die Böschungen des Fahrbahnsystems anfällig für Erosion durch Regenwasser; Geotextilien schützen wirksam vor Bodenerosion und verhindern Erdrutsche, wodurch die Sicherheit des Fahrbahnsystems gewährleistet wird.
Darüber hinaus ist der Bau von verstärkten Geotextilien nicht kompliziert. Die Arbeiter müssen lediglich die Basisschicht des Fahrbahnbodens reinigen und verdichten, dann das Geotextil nach Bedarf flach darauf legen, dabei für angemessene Festigkeit, saubere Überlappungen an den Verbindungsstellen und eine sichere Befestigung sorgen. Zum Schluss werden eine Schutzschicht und weitere Unterbaumaterialien aufgelegt, um den Bau abzuschließen. Es ist nicht nur bequem zu verwenden, sondern auch kostengünstig, was es zu einem unverzichtbaren und praktischen Material für die Verstärkung von Autobahnböden macht.
Verstärkte Geotextilien werden häufig zur Verstärkung des Unterbaus von Autobahnen und Eisenbahnstrecken, zur Rekonstruktion und Erweiterung alter Straßen sowie zur Verbesserung der Rissbeständigkeit von Asphaltbelägen eingesetzt. In Wasserbauprojekten werden sie für Flussuferbefestigungen, Dämme, Flussufer-Schutz, Kanal-Auslaufschutz und Schutzwandtechnik eingesetzt; Sie eignen sich auch für den Böschungsschutz, verstärkte Erdhinterhalte, die Verfüllung von Brückenabstützungen und die Stabilisierung; Verstärkung von weichen Bodenlagern in Küstenflachländern, Sümpfen und Vertiefungen sowie Verstärkung von Hafenterminals und Lagerplätzen; Sie können auch zur Isolationsfiltration und zum Schutz von Auskleidungen auf Deponien, Absetzbecken und Chemikalienabfalldeponien eingesetzt werden, wo sie eine Rolle bei der Verstärkung und Stabilisierung, Isolierung und Schichtbildung, Wasserdurchlässigkeitsfiltration, Entwässerung und Druckreduzierung spielen, wodurch das Setzen des Unterbaus effektiv reduziert und das Verrutschen des Bodens sowie Bodenerosion verhindert werden.





