Geofabric für Einfahrten
1. Stabilisiert die Fahrbahnunterlage:Fördert die Tragfähigkeit des Bodens, verteilt die Lasten der Fahrzeuge und verhindert das Einsetzen, Einstürzen sowie das Entstehen von Rissen in den Fahrspuren.
2. Filtert und verhindert das Verstopfen:Verhindert, dass feine Bodenpartikel in die Kiesschicht gelangen, und leitet gleichzeitig angesammeltes Wasser ab, um Schlammige und überflutete Straßen zu vermeiden.
3. Praktische Konstruktion:Einfach zu schneiden und direkt zwischen Untergrund und Schotter zu verlegen – ohne spezielle Ausrüstung, wodurch Arbeitszeit und Kosten eingespart werden.
4. Langlebig und widerstandsfähig:Widerstandsfähig gegen Verdichtung, UV-Strahlung sowie saure bzw. alkalische Korrosion – dadurch verlängert sich die Lebensdauer der Straße und die Wartungsintervalle werden verkürzt.
Produkteinführung:
I. Grundlegende Eigenschaften
Geofabrikate für Einfahrten bestehen hauptsächlich aus synthetischen Fasern aus Polypropylen oder Polyester und werden in zwei Arten unterteilt: Kurzfasergeotextilien und Langfasergeotextilien. Sie weisen eine gleichmäßige Porenstruktur auf, und ihre Basismasse eignet sich in der Regel für die Verwendung in Straßenbauvorhaben. Häufig vorkommende Gewichte liegen zwischen 150 und 400 g/m². Geofabrikate sind flexibel, biegsam und können auf die gewünschte Größe zugeschnitten werden. Zudem sind sie chemisch stabil, widerstandsfähig gegenüber Bodensäuren und -alkalien sowie gegenüber mikrobieller Korrosion. Sie vertragen sich gut mit Kies und Untergrundboden, sind einfach zu verlegen und eignen sich für verschiedene Straßenbauanwendungen – sei es auf ländlichen Einfahrten, privaten Zugängswegen oder temporären Straßen.
II. Kernfunktionen
Isolierung: Sie trennt die Bodenschicht des Untergrunds von der darüber liegenden Schicht aus Zuschlagsteinen und verhindert so, dass feine Bodenpartikel in die Zuschlagsteine aufsteigen und sich mit ihnen vermischen. Dadurch wird ein Lockerung oder Setzen der Fahrbahn verhindert.
Filtration: Entfernt überschüssiges Wasser aus dem Untergrund, verhindert den Verlust von Bodenpartikeln, beugt Wasseransammlungen sowie der Weichwerdung des Untergrunds vor und sorgt für eine reibungslose Entwässerung der Fahrspuren.
Verstärkung: Sie verteilt den durch den Fahrzeugverkehr entstehenden Belastungsdruck gleichmäßig, überträgt die Kräfte optimal und verbessert so die Gesamttragfähigkeit des Untergrunds. Zudem verringert sie das Auftreten von Rillen, Rissen sowie ungleichmäßiger Setzungen.
Schutz: Die Puffer reduzieren den Schaden, der dem Untergrund durch das Rollen von Fahrzeugen sowie durch Erosion durch Regenwasser zugefügt wird, und verlängern somit die Gesamtlebensdauer der Fahrspuren.
III. Hauptmerkmale
Hohes Gesamtgefälle sowie gute Entwässerungseigenschaften; effektiver Schutz vor Partikeln; hohe Zugfestigkeit und ausgezeichnete Zerrissfestigkeit – das Material kann wiederholten Belastungen durch Fahrzeuge ohne Schäden standhalten; widerstandsfähig gegen Alterung und UV-Strahlung; lange Haltbarkeit in Außenbereichen; leicht und einfach zu schneiden; einfache Verarbeitung und Verlegung – geeignet für einfache Fahrbahnkonstruktionen; niedriger Kostenfaktor – im Vergleich zu herkömmlichen Methoden zur Stärkung von Untergründen bietet dieses Material eine hervorragende Kosten-Effizienz und reduziert somit die Häufigkeit anschließender Straßeninstandhaltungsarbeiten.
Produktparameter:
| Projekt | Metrik | ||||||||||
| Nennfestigkeit/(kN/m) | |||||||||||
| 6 | 9 | 12 | 18 | 24 | 30 | 36 | 48 | 54 | |||
| 1 | Längs- und Querzugfestigkeit / (kN/m) ≥ | 6 | 9 | 12 | 18 | 24 | 30 | 36 | 48 | 54 | |
| 2 | Maximale Dehnung bei maximaler Belastung in Längs- und Querrichtung /% | 30–80 | |||||||||
| 3 | CBR-Durchdringungsfestigkeit (kN) ≥ | 0.9 | 1.6 | 1.9 | 2.9 | 3.9 | 5.3 | 6.4 | 7.9 | 8.5 | |
| 4 | Längs- und Querreißfestigkeit /kN | 0.15 | 0.22 | 0.29 | 0.43 | 0.57 | 0.71 | 0.83 | 1.1 | 1.25 | |
| 5 | Äquivalente Apertur O,90 (O,95)/mm | 0,05 bis 0,30 | |||||||||
| 6 | Vertikaler Permeabilitätskoeffizient/(cm/s) | K× (10⁻¹~10⁻), wobei K=1,0~9,9 | |||||||||
| 7 | Breitenabweichungsrate /% ≥ | -0.5 | |||||||||
| 8 | Flächenmassenabweichungsrate /% ≥ | -5 | |||||||||
| 9 | Dickenabweichungsrate /% ≥ | -10 | |||||||||
| 10 | Dickenvariationskoeffizient (CV)/% ≤ | 10 | |||||||||
| 11 | Dynamische Perforation | Durchmesser des Einstichlochs/mm ≤ | 37 | 33 | 27 | 20 | 17 | 14 | 11 | 9 | 7 |
| 12 | Längs- und Querbruchfestigkeit (Greifverfahren)/kN ≥ | 0.3 | 0.5 | 0.7 | 1.1 | 1.4 | 1.9 | 2.4 | 3 | 3.5 | |
| 13 | Ultraviolettbeständigkeit (Xenon-Bogenlampenmethode) | Erhaltungsrate der Längs- und Querfestigkeit in % ≥ | 70 | ||||||||
| 14 | Ultraviolettbeständigkeit (Fluoreszenz-UV-Lampenmethode) | Erhaltungsrate der Längs- und Querfestigkeit in % ≥ | 80 | ||||||||
Produktanwendungen:
Bei der Bauweise von Fahrbahnen sind Geotextilien entscheidende Materialien, um die Gesamtstabilität und die Lebensdauer von Straßen zu verbessern. Sie werden weit verbreitet auf verschiedenen Straßenoberflächen eingesetzt – einschließlich Autobahnen, städtischer Straßen, Parkplätzen und ländlichen Wegen – und erfüllen dabei hauptsächlich mehrere Funktionen wie Isolierung, Stabilisierung, Entwässerung und Rissverhütung. Dadurch passen sie optimal den unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Baustrukturen an.
Das Einlegen von Geotextilen zwischen den Fahrbahnuntergrund und die Tragschicht isoliert effektiv den Boden des Fahrbahnuntergrunds von den Kies- und Schottermaterialien der Tragschicht. Dadurch wird verhindert, dass feinkörniger Boden in die Lücken der Tragschicht eindringt, was wiederum das Lockerung und Deformieren der Tragschicht vermeidet. Zudem wird der Bodenversatz eingedämmt, was die Gesamttragfähigkeit des Fahrbahnuntergrunds verbessert, ungleichmäßige Setzungen sowie Risse in den späteren Phasen des Bauvorhabens verringert und somit eine stabile Fahrbahnbasis gewährleistet.
Bei der Erweiterung von Fahrspuren sowie beim Verbinden neuer und alter Straßenoberflächen können Geotextilien in den Überschneidungsbereichen verlegt werden. Dadurch werden Spannungsunterschiede zwischen den beiden Straßenabschnitten verringert, die durch Fahrzeugbelastungen entstehen, die konzentrierte Belastungen verteilt, Risse sowie Fehlstellungen nach der Erweiterung effektiv verhindert und die Integrität sowie die Haltbarkeit des verbundenen Bereichs verbessert.
Das Einlegen von Geotextilien zwischen die Asphaltoberflächenbeschichtung und die Unterbaustruktur dient als stoßdämpfender Zwischenschicht. Diese Zwischenschicht absorbiert die durch Risse in der Unterbaustruktur entstehenden Belastungen, verhindert, dass diese Risse nach oben in die Asphaltdecke übergehen, verringert so das Auftreten von Rissen in den Fahrspuren, senkt das Risiko von Spurrillen und Rissen und verlängert die Lebensdauer der Asphaltdecke.
Das Auslegen von Geotextilien auf den Schultern, an den Böschungen sowie in den Entwässerungsrinnen auf beiden Seiten der Fahrspuren dient in erster Linie als umgekehrter Filter für das Entwässerungssystem. Es leitet das in der Untergrundbeschichtung angesammelte Wasser schnell ab, verhindert so eine langfristige Durchfeuchtung und Weichwerden der Untergrundbeschichtung und bewahrt außerdem davor, dass Schlamm die Entwässerungskanäle verstopft. Dadurch wird Erosion durch Regenwasser verhindert und die umliegenden Strukturen der Fahrspuren geschützt.
Für Straßenabschnitte mit hohem Verkehrsaufkommen – wie Laststraßen für schwere Fahrzeuge oder temporäre Bauzufahrtswege – werden hochfestige Geotextilien zur Stabilisierung eingesetzt. Dadurch verbessert sich die Tragfähigkeit des Untergrunds, es wird Widerstand gegen Deformationen durch wiederholten starken Fahrzeugverkehr geleistet, die Einbrüche und Schäden am Fahrboden werden verringert und die späteren Wartungskosten sinken.
Für gewöhnliche städtische und ländliche Straßen reichen in der Regel 150–200 g/m² kurzfaseriges, nadelgepresstes Geotextil aus, um die Anforderungen zu erfüllen. Für Autobahnen, stark belastete Fahrspuren sowie Bereiche zur Verhinderung von Rissbildung in der Straßenoberfläche werden häufig 200–300 g/m² langfaseriges Geotextil oder asphaltengetränktes Geotextil eingesetzt. Diese Materialien weisen eine höhere Zugfestigkeit sowie eine bessere Alterungsbeständigkeit auf und eignen sich daher ideal für hochwertige Straßenbauprojekte.
Geotextilien werden aufgrund ihrer hervorragenden Durchlässigkeit, Filtrationsfähigkeit, Verstärkungseigenschaften sowie Schutz- und Isolierfunktionen in zahlreichen ingenieurwissenschaftlichen Bereichen eingesetzt – beispielsweise bei der Befestigung von Böschungen im Wasserbaubereich, der Stabilisierung von Straßen- und Eisenbahnuntergründen, bei der städtischen Begrünung, der Deponierung von Abfällen, der Flussbewirtschaftung sowie in der Aquakultur. Sie können effektiv Bodenerosion verhindern, Bodenbelastungen verteilen und die Lebensdauer von Bauvorhaben verlängern. Zudem zeichnen sie sich durch eine einfache Verarbeitung, hohe Stabilität und große Anpassungsfähigkeit aus. Als unverzichtbares, flexibles Schutzmaterial spielen Geotextilien in der Geotechnik eine entscheidende Rolle und bieten zuverlässigen ökologischen und strukturellen Schutz für verschiedene Infrastrukturprojekte.





